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Sonntag, 16 August 2015 14:45

EA's Need for Speed - Unser Gamescom Eindruck (PS4)

geschrieben von  KPR Bjoern Lukrafka
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Wir hatten auf der diesjährigen GamesCom dank EA die Möglichkeit die GamesCom sowie die EA Community Lounge zu besuchen. Hier ein paar Eindrücke zum diesjährigen Need for Speed Titel. (PS4)






























Need for Speed – Unser Eindruck von der GamesCom 2015


Mit einem Jahr (Denk-)Pause meldet sich EA am 3. November mit dem aktuellen treffenden Titel „Need for Speed“ zurück. Wir schildern hier unseren Eindruck von der diesjährigen GamesCom, wo wir dieses Jahr Gäste der EA Community Lounge sein durften.

Unsere Erwartungshaltung war hoch. Es hieß, dass man sich an altbewährtem im Next Gen Look versucht. Eben den Flair von NFS Most Wanted, einen der erfolgreichsten Titel der NFS-Reihe, sehnten sich viele NFS Fans wieder herbei.

So lässt EA eine neue Engine vom Stapel, die sich In-Engine nennt. Diese stellt erstaunlich detailgetreu Boliden und offene Spielwelt dar. Die nur bei Nacht befahrbare fiktive Stadt „Ventura Bay“, angelehnt an die kalifornische Stadt Los Angeles, ist der Schauplatz für diverse Events wie Checkpoint Rennen, Drift Battles und Touge-Rennen, wofür sich die Berge rund um Ventura Bay bestens eignen. Im Fokus stehen zur Freude der NFS Fans die Tuningorgien, die dem Spieler erlauben aus einer „Allerweltskarre“ ein hochgezüchtetes Biest zu formen. Porsche Fans zum Beispiel, kommen hier durch die zugrundeliegende Lizenz, die EA besitzt, mit Sicherheit voll auf ihre Kosten.

Bei aller Vorfreude auf die Leistungsdaten, die in die Höhe schnellen, kann die Power mit verschiedensten Einstellungen genau angepasst werden. Das geschieht in Schnelleinstellung über entsprechende Regler und für versierte Spieler mit Erfahrung im Rahmen von Feineinstellungen wie Sturz oder Reifendruck. Der Arcade  Charakter der Reihe bleibt gewahrt und stellt sich in Fahrgefühl und wieder fehlender Cockpitperspektive dar. Nach 2 Jahren hätten wir uns eine solche Ansicht gewünscht. Ein physikalisches Schadensmodell in rudimentärer Ausprägung fehlt ebenfalls. So sehen wir leichte optische Deformierungen.

Grafisch ist das Spiel durch die Lichteffekte in der ewigen Nacht von Ventura Bay und die toll gestalteten Autos ein wirkliches Next Gen Game, obwohl man sich z.B. die Cockpitansicht als Feature gewünscht hätte.

Ja, die Polizei gibt es noch! Diese ist nicht mehr ganz so kleinlich und lässt uns kleinere Verkehrsdelikte direkt mit einer kleinen Gebühr an Ort und Stelle bezahlen. So spart man sich endlose Verfolgungsjagden aufgrund einer Geschwindigkeitsübertretung oder sonstigen Scharmützeln. Anschließendes heiles Auto inklusive!

EA baut in NFS auf Online Pflicht. Der NFS Autolog kommt wieder zum Einsatz und lässt den Spieler die Karrieren der anderen verfolgen, stellt Bestzeiten dar und lässt zu, dass Screenshots geteilt werden. Man steht aber immer unter Beobachtung und kann ohne Internetverbindung dieses Spiel gar nicht spielen, was manchen Gamer abschrecken dürfte.

Für mich hatte die Shift Reihe die besten Ansätze, und das größte Potential, was aber subjektiv zu sehen ist. Da ich gerne Simulationen spiele war ich eher Fan von Need for Speed Porsche als von den späteren Teilen. Ich glaube schon, dass es echten Need for Speed Fans, die den Charakter eines sehr gut aussehenden mit Pad zu spielenden Rennspiels schätzen, wirklich gefallen sollte. Wir schauen natürlich auch rein am 3.November und machen uns ein Bild vom Volltitel.

An dieser Stelle möchten wir uns auch herzlich bei EA und den verantwortlichen Personen für die Einladung bedanken.

Keep Racing

Eure KonsolenRacer-/PCRacer Redaktion

 

Letzte Änderung am Donnerstag, 20 August 2015 10:23
   
   
   
   

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